Dienstag, 30. Juli 2013

Reykjavik und Snaefellsnes

Vom 34°C heissen Zürich landeten wir nach 4stündigem Flug im 15°C kälteren, aber genauso sonnigen Keflavik!

Mit unserem Suzuki Vitara legten wir die 50km bis Reykjavik in Rekordschnelle zurück! Die Preise hier sind der Wucher - ein Bier kostet 1000 Kronen (~8 CHF) und für den Liter Benzin zahlt man stolze 2 CHF! ( Wenn ich daran denke, dass ich vor nicht allzulanger Zeit grad mal 50 Rappen pro Bier bezahlte...)
Vom Essen will ich erst gar nicht reden! Anyway...abgesehen von den Preisen ist es toll hier!! Die Landschaft ist sehr abwechslungsreich - Steile Klippen, grüne Hügel, raues Hochland und viele Gletscher! 



Man bekommt das Gefühl, als sprächen hier alle (schweizer)deutsch; liegt aber wohl an der Anzahl deutschsprachiger Touristen! Meinereins ist froh, mal KEIN deutsch zu hören!

Bereits am ersten Tag lernten wir die vielfältigen Facetten Islands kennen! Über Schotterstrassen und Schlaglöcher rasten wir mit 80km/h (mein Auto wär entweder zu Schrott gefahren oder hätte mit 10km/h dahintuckern müssen) zum Langjökull-Gletscher! Faszinierend! Unterwegs zur Halbinsel Snaefellsnes stiegen wir in die Höhlen von Surtshellir ab und schauten uns die Touristenattraktionen 'Hraunfossar' und 'Barnafoss' an.



In Olafsvik befand sich unser Hotel. Ausser dem Hotel, einer Tankstelle, einer Apotheke, einem Blumenladen, einem Tante Emma Laden und ein paar einzelnen Häusen befindet sich nichts in der doch grösseren Ortschaft Islands. 

Am Folgetag hatten wir dann Zeit, uns den Nationalpark Snaefellsjökull anzuschauen. Das Wetter meinte es auch gut mit uns und so bestiegen wir bei strahlendem Sonnenschein einen Ringkrater, besichtigen Leuchttürme und erfreuten uns an Klippen und Sand/Steinstränden. Schliesslich gings weiter zur Halbinsel Melrakkaey und auf der Suche nach Puffins umrundeten wir während zwei Stunden den Berg Kirkjufell. Leider blieb die Suche erfolgslos! Aber was nicht ist, kann ja schliesslich noch werden :-)
Den Abschluss des Tages bildete das Fischerdörfchen Stykkishólmur, wo der Fisch hervorragend schmeckte :-)



Donnerstag, 25. Juli 2013

Last Days

Zu Mui Ne gibt es nicht viel zu sagen - es besteht aus einer Strasse, die von Restaurants, Resorts, Hotels und Einkaufsläden gesäumt ist! Alles ist sehr touristisch ausgelegt und so sieht man auch mehr westliche Gesichter als sonst etwas! 

So haben wir beschlossen, ein weiteres Mal ein Moped zu mieten und uns die Gegend und die Sanddünen rund um Mui Ne anzuschauen! Ganze 200 km haben wir zurückgelegt, sind durch abgelegene Dörfer gefahren, haben ein Strassensandwich gegessen und uns mit Einheimischen unterhalten, die kein Wort Englisch sprachen :-) 



So sehen Tankstellen in Vietnam aus... ;-)
Finally - Fahrt zurück nach Ho Chi Minh! Wieder haben wir für eine kurze Distanz (200km) eine halbe Ewigkeit - 6 Stunden - gebraucht. Bei unserer Ankunft hats aus Kübeln gegossen, darum haben wir gleich ins erstbeste Hostel eingecheckt. Nachdem der Regen nachgelassen hat, sind wir noch ein wenig durch die Strassen flaniert!

Das gute alte Tiger Bier ! Wir werden es vermissen!
 
Hauptsache so viele Leute auf den Scooter packen wie nur möglich!

Den Folgetag verbrachten wir mit Charlotte und Collin erst im Kriegsmuseum (Sehr eindrücklich! Die Aufnahmen stellen den Krieg und seine Folgen realistisch und grausam dar!! Krass, wenn man bedenkt, dass das erst 40 Jahre her ist!!) und dann Bierchen trinkend in einer Bar, ehe es für uns beide zum Flughafen ging, um die Heimreise anzutreten.

Samstag, 20. Juli 2013

Abenteuerfahrt in Dalat

Endlich konnten wir uns einmal einen gemütlichen Morgen machen :-) Da es regnete, liessen wir uns alle Zeit der Welt...das Frühstücksbuffet war reichhaltig und sehr lecker!! Kurz vor Mittag liess der Regen nach und für uns gings dann in die Stadt, wo wir zwei Mopeds ausliehen - alte, klapprige Schrottkisten! Sind auf gut Glück losgefahren und folgten einer Strassentafel, auf der 'Lake' stand. Alsbald wurde aus der geteerten Strasse eine Schotterstrasse mit vielen Tümpeln, gefolgt von einem Waldweg und plötzlich steckten wir im Schlamm fest, mussten ziehen und stossen und die Hilfe von Vietnamesen in Anspruch nehmen...waren froh, als wir nach 1.5h wieder Asphalt unter den Rädern hatten!! :-) Abends wurden wir das erste Mal so richtig verregnet...nur gut hatten wir unsere Regenmäntel mit dabei :-)
Wir beschlossen dann nicht wie ursprünglich geplant am Sonntag, sondern am Samstag
nach Mui Ne zu fahren, wo wir dann heute gegen 17 Uhr eingetroffen sind... Hier sind wir nun und werden uns gleich ins Nachtleben stürzen :-) Bia hoi! 


Donnerstag, 18. Juli 2013

Hoi An - Nha Trang - Dalat

Dienstag Abend, 18:30 Uhr: 
Die nächste 12-stündige Busfahrt war angesagt! Eigentlich hab ich
mich auf die Liegen gefreut...bis ich dann im Bus war! 90% der Plätze waren bereits belegt und somit mussten wir uns mit den Restplätzen begnügen. Immerhin konnten wir nach oben, da ist die Luft etwas frischer, jedoch hinterste Reihe, das heisst, keine Einzelsitze, sondern gleich fünf nebeneinander! Natürlich war es dann mal wieder mein Sitz (aussen rechts), der kaputt war. Er liess sich nicht einstellen und so musste ich von Anfang an liegen...ausserdem spürte ich jede Bodenwelle und jedes Schlagloch doppelt und dreifach, es schüttelte und rüttelte mich durch... Christina, die neben mir war, hatte zwar einen intakten Sitz, aber bei jeder etwas festeren Bremsung (fast im Minutentakt) rutschte sie nach vorne in Richtung Gang! Schlussendlich hat sie sich dann festgebunden... Kein Wunder haben wir uns in Nha Trang erst einmal ein Hotelzimmer genommen und von 7 - 11:30 Uhr den uns fehlenden Schlaf nachgeholt!
Nachmittags chillten wir am Strand und abends tranken wir ein paar Bierchen!


Am Folgetag gings dann ins bergige Dalat auf 1500m! Die Fahrt dauerte 5h, Kilometer waren es 140, die Strassen jedoch in abartig schlechtem Zustand! So waren wir froh, dass wir heil in Dalat angekommen sind. Auf der Suche nach einem Zimmer wurden wir von einem Vietnamesen überrumpelt und ehe wir uns versahen, standen wir in einem dreckigen Hotelzimmer, in dem wir uns alles andere als wohl fühlten. Während eines kurzen Spaziergangs kamen wir an einem schönen 4-Stern-Hotelkomplex vorbei und aus reiner Neugier haben wir nach den Preisen gefragt! 35 CHF pro Person und Nacht! Da mussten wir nicht zweimal überlegen - somit haben wir eine neue Bleibe bis am Sonntag gefunden :-)



Die Früchte hier sind der Wahnsinn!! Sooo süss und fruchtig...haben einiges probiert, das wir bis anhin noch nicht kannten :-) Auf dem Bild zu sehen:
Die bekannte Banane, die hier viel dicker, dafür kürzer ist; Litschis; Drachenfrucht; Mangostane; Rambutan (oder haarige Litschi);...

Dienstag, 16. Juli 2013

Sand zwischen den Zehen, Salz auf der Haut und Fahrtwind im Haar



Nachdem der letzte Eintrag eher negativ war, komme ich nun einmal zu den positiven Seiten Hoi Ans! :-) Angefangen mit dem Strand - mehrheitlich klares und warmes Wasser, ellenlange Strände und überhaupt nicht überfüllt!
Dann die Stadt an sich: Schöne Gässchen, vielfältige Gerüche und Farben auf dem Markt, etliche Einkaufs- und Essensmöglichkeiten! Haben uns natürlich auch Kleider massschneidern lassen :-)
Essenstechnisch ein Paradies! Waren unter anderm im Mermaide, dem ältesten Restaurant Hoi Ans!

Ein weiteres Highlight waren unsere Mopedtouren! Für 5 $ am Tag konnte man sich ein Moped mieten und die vietnamesischen Strassen noch unsicherer machen, als sie eh schon sind! Entlang der Küste und auf geschwungenen Passstrassen sausten wir mit maximal 50 km/h umher, immer darauf bedacht, nicht in die Schlaglöcher zu geraten!

Unterwegs haben wir darauf geachtet, bei Vietnamesen zu halten, mal weitab vom ganzen Tourismus. Was wir genau gegessen haben, wissen wir nicht - einmal wurde uns ein Pot mit Nudeln, Fleisch und Gemüse hingestellt, das andere Mal war die Speisekarte nur auf vietnamesisch und keiner sprach Englisch! Also auf gut Glück auf etwas gezeigt - lecker ist es ja eh immer :-)

So konnten wir doch noch etwas Positives (eigentlich relativ viel) von Hoi An mitnehmen!

Blick auf Danang



Montag, 15. Juli 2013

Strapazierte Nerven!

Zwischen Hue und Hoi An liegen zwar nur bescheidene 140 km, trotzdem braucht der Bus fast 5h um diese Distanz zu überwinden.
Da wir von Collin und Charlotte erfahren hatten, dass die Hotels in Hoi An recht gut besetzt seien, beschlossen wir noch in Hue, per ebookers uns ein Hotelzimmer zu reservieren. In Hoi An wurden wir per Motorbike-Taxi zum Hotel gefahren, wo wir recht unfreundlich empfangen wurden. Sie hätten keine Reservierung auf unseren Namen vorliegen und bliblablubb! Wir konnten trotzdem ein Zimmer beziehen, aber die Probleme waren noch lange nicht beiseitigt! Abends um 20 Uhr wurde von uns verlangt, dass wir entweder auschecken oder direkt bezahlen. Unfreundlich, ignorant und schlecht englischsprechend...wenn ihnen was nicht passt, heisst es einfach: 'I don't know.' Wir konnten uns dann mit der Schweiz in Verbindung setzen und die Sache doch noch irgendwie klären! Hat aber viel Zeit und vor allem Nerven gekostet!

Am Montagabend war der Plan, weiter nach Nha Trang zu fahren. Deshalb wollten wir bereits am Sonntag die Plätze für den Bus reservieren. Unsere super Rezeption im Hotel hat es natürlich nicht auf die Reihe gekriegt, für uns anzurufen, sondern uns nur die Auskunft gegeben, zwischen 2 und 5 Uhr nachmittags persönlich im Reisebüro vorbeizuschauen. Um 2 Uhr waren wir dort - geschlossen. Gewartet (meine Geduld war langsam aufgebraucht xD) und anschliessend in den Geschäften nebenan gefragt, um welche Zeit denn geöffnet werde. Die Auskünfte konnten unterschiedlicher nicht sein, von 'In 5min' bis 'überhaupt nicht' war alles dabei. Aber am Montag um 8 Uhr habe es sicher geöffnet. Ergo...am Montag standen wir dann um 9:30 Uhr wieder vor verschlossener Tür. Zum Glück gibt es auch freundliche Vietnamesen in Hoi An, die Frau vom Geschäft nebenan hat rumtelefoniert und 5min später wurde für uns geöffnet - natürlich mit dem Ergebnis, dass wir am Montag nicht mehr nach Nha Trang fahren konnten! Aaargh!! Hoi An macht es uns echt nicht einfach!! Aber alles hat ja bekanntlich seine schlechten UND guten Seiten...

Freitag, 12. Juli 2013

Hanoi bis Hue

Nun hatten wir noch einen Tag Zeit, um uns Hanoi anzuschauen. Unser Hotel (Elegance Ruby - sehr zu empfehlen!!!) lag direkt im Herzen der Altstadt und war so perfekt situiert. Wir haben uns das Gefängnis von Hanoi besichtigt und uns durch die überfüllten Gässchen gezwängt! Mittags gabs traditionelle vietnamesische Küche und abends hiess es dann Abschied von Hanoi zu nehmen. Mit dem Liegebus (relativ angenehme Methode um zu reisen und auch sehr günstig) gings über Nacht 14h lang nach Hue, in die Kaiserstadt. Nachdem wir das Hotel bezogen und gefrühstückt hatten, trafen wir uns kurz mit unseren neuen Freunden Charlotte und Collin, ehe die beiden weiter nach Hoi An fuhren und wir das alte Imperium besichtigten! Sehr eindrücklich und spannend, doch bei 35° C warmer Luft plus zusätzlicher Sonneneinstrahlung haben wir uns dann ins klimatisierte Zimmer zurückgezogen um ein wenig zu chillen :-)














Mittwoch, 10. Juli 2013

Warten...warten...und nochmals warten

Der zweite Tag unserer geführten Tour war dann ein wenig angenehmer - wir überlegten lange, ob wir die Tour abbrechen und zurück nach Hanoi fahren sollten, aber beschlossen dann, das Beste aus der Situation zu machen...man kann ja nicht immer davonlaufen, wenn einem
etwas nicht in den Kram passt ;-) Zum Glück gabs noch einen Guidewechsel, unser neuer Guide Rocky war viel entspannter und von Natur aus lustig!
Wir fuhren per Bus über Cat Ba, landschaftlich gesehen eigentlich eine recht schöne Insel! Mit dem Fischkutter gings dann bei beträchtlichem Wellengang zum Monkey Island Resort, wo wir unser Bungalow mit Balkon und Meeresblick bezogen! Nach dem Mittagessen hatten wir Zeit zum Chillen, Christina machte ein Nickerchen und als ich sah, dass sich die Gruppe zum Aufbruch richtete, weckte ich sie auf. Bis wir dann aber ready waren, fehlte von den andern jede Spur. Auf eigene Faust suchten wir den Weg, fanden dann auch einen, der auf den höchsten Punkt der Insel führte - mit einem super Aussicht!


 Aber eben, es war nicht der Weg, den die andern eingeschlagen hatten. Also zurück und neuer Versuch! Diesmal hats geklappt und auf der andern Seite der Insel stiessen wir auf die Gruppe. Wir schauten uns 5min lang die Affen an, die von etlichen Touristen gefüttert wurden und gingen dann zurück zum Resort - ein Sprung ins kühle Nass, etwas chillen, lesen, dösen und aufs Abendessen warten. Auch der dritte Tag bestand aus reinem Warten, zB. Frühstück um 7 Uhr, um 9.30 Uhr gings mit dem Schiff zurück nach Cat Ba, 30min warten auf den Bus, mit dem Schiff nach Halong, weitere 30min warten auf den nächsten Bus... also Fazit: Viel Warterei und wenige interessante Momente - Die Halong Bucht ist nett anzuschaun, aber mehr als einen Tagesausflug ist sie nicht wert! 



Montag, 8. Juli 2013

Griff in die Kloschüssel und noch tiefer



Bereits von zu Hause aus hatten wir eine 3-Tages-Tour in die Halong Bay gebucht. Es hat sich vielversprechend angehört und die Feedbacks bereits Dagewesener waren durchaus positiv! So machten wir uns voller Vorfreude auf die 4h lange Fahrt nach Halong. Unsere Reisegruppe bestand leider aus weniger kommunikativen Leuten, aber das war das wurde mehr und mehr zum kleinsten Problem.
Auf dem Schiff konnten wir gleich unsere Kabine mit Balkon beziehen und das aufgetischte Mittagessen war auch sehr gut. Dann ging die erste lange Warterei los...bis wir schliesslich auf eine der Insel fuhren und eine Höhle anschauen mussten/durften...unser Guide erzählte nebenbei im grausigsten Englisch irgendwelche Storys von Drachen und Trollen, doch wir sahen in den Steinformationen meistens nur männliche oder weibliche Geschlechtsteile. Nach 45min waren wir ENDLICH wieder draussen und auf dem Boot und es ging dann direkt weiter zum Kajaking, wo wir ganze 45min lang rumfahren durften - in einer dreckigen Brühe - überall Müll - sogar an einer blutigen Binde sind wir vorbeigepaddelt! Unser Guide hat sich fast angemacht, weil wir die 45min voll ausgenutzt hatten und nicht wie der Rest bereits nach 30min zurück waren! 
Anschliessend chillten wir während der 30min Fahrt auf dem Balkon...wir steuerten in eine Bucht, wo man 'Sappermän' spielen durfte und vom Bootsdeck springen - in das dreckige, eklige und wahrscheinlich auch noch verseuchte Wasser! Wir schauten uns das Spektakel vom Balkon aus an. Immerhin war das Abendessen gut und für unsere 10 Bier zahlten wir auch nur 20 CHF! =) 
Tags darauf war der Checkout um 9 Uhr - hiess es!! 1.5h später sassen wir noch immer auf dem Drecksboot fest und langweilten uns zu Tode...aber wie heisst es so schön? Auf Regen folgt Sonnenschein...und so war es dann auch tatsächlich...

Die tolle Höhle xD

Die Stimmung am Abend war eigentlich ganz schön.... :-)

Besonders sauber sieht das Wasser ja nicht aus!

Sonntag, 7. Juli 2013

Vietnam - First impressions

Zwei Tage, zwei Grossstädte!! Angekommen abends in Ho Chi Minh, wo wir uns gleich ins Nachtleben stürzten!! Das gute Hanoi-Bier verköstigt...Tiger ist auch nicht schlecht und die Cocktails um einiges billiger als bei uns! Feiern können die Vietnamesen, aber beim Alkoholkonsum können sie nicht mit uns Liechensteiner-Girls mithalten! ;-) Nach der Disco gings 'heimwärts', bzw hoffnungslos verloren irrten wir durch die Gassen von Vietnam! Zum Glück sind auch in der Früh noch Taxis unterwegs!! :-) Ende gut, alles gut - naja fast!! Am Folgetag durch das Putzpersonal geweckt (Manu: 'Warum lärmen die schon um 7 Uhr auf den Gängen rum??' Christina: 'Es ist noch dunkel, reg dich nicht auf, es ist Vietnam!'). Blick aufs Handy: 09:26 Uhr!! (Wollten wir nicht um 8 Uhr aufstehn?) Naja..Turbowäsche, Checkout und los zum Flughafen! Mittlerweile glücklich in Hanoi gelandet und doch noch (Stunden später) zu unserer wohlverdienten Dusche gekommen!!:)


Strassengrill in Hanoi - mmmmh lecker :-)